hochwertige Edelsteine erkennen

Edelsteinschmuck – hochwertige Edelsteine erkennen

Edelsteine spielen bei der Schmuckherstellung eine entscheidende Rolle. Gerade Ringe werden oftmals mit schönen, wertvollen und einzigartigen Edelsteinen verziert. Abgesehen von den Trauringen, Verlobungsringen und Eheringen gibt es allerdings viele weitere Schmuckstücke, die durch den Einsatz eines Edelsteins wesentlich schöner und glamouröser wirken. Die umfangreiche Auswahl ist sehr beeindruckend und sorgt außerdem dafür, dass selbst besonders seltene Edelsteine für alle finanzierbar sind. Der Reiz dieser Schmucksteinen ist nicht bloß auf modische Gründe zurückzuführen, ihnen wird nämlich ferner eine bestimmte Bedeutung zugeschrieben. Es sind jedoch ein paar Punkte zu beachten, wenn Sie sich Edelsteinschmuck kaufen möchten – auf diese wollen wir in diesem Ratgeber eingehen.edelsteine

Edelsteine und deren Symbolik

Viele Kulturen sagen Edelsteinen bestimmte Eigenschaften oder sogar übernatürliche Kräfte nach. Seit jeher werden die Steine als Schutz vor negativen Einflüssen oder bösen Geistern als Amulett, Armband oder Ring getragen. Zudem repräsentieren Edelsteine Monate des Jahres und genießen so obendrein eine Verbindung mit der Astrologie. Es ist also nicht nur die schöne Optik, die sie so begehrt macht, in vielen Fällen fasziniert die tiefe Symbolik.

Wesentliche Qualitätsmerkmale

Die Edelsteinbranche floriert und das macht es für jene schwer, die sich mit der Materie nicht ausreichend auskennen. Anders als beim Diamantschmuck gibt es für den Edelsteinschmuck bisher noch keine internationalen Qualitätskriterien, an denen Sie sich orientieren könnten. Experten raten deshalb, auf Farbe, Reinheit, Schliff und Karat zu achten – diese Merkmale können dann als Maßstab für die Qualität herhalten. Das funktioniert sowohl bei Smaragden, Saphiren und Rubinen. Beliebt sind aber auch der Amethyst und der Granat. Prinzipiell brauchen Sie vor einem Kauf vorwiegend die nachfolgenden Punkte im Auge zu behalten:

  • Karat

Bei einem Edelstein wird das Gewicht in Karat angegeben. 1 Karat entspricht immer 2 Gramm. Ein wichtiger Faktor ist des Weiteren die Dichte, denn je dichter, umso schwerer und das bedeutet wiederum, dass er sehr wertvoll ist.

  • Farbe

Farbige Edelsteine verzaubern mit facettenreichen Farbnuancen. Bei der Bewertung ist es entscheidend, die Farbsättigung genau zu betrachten. Oder Sie bewerten die Transparenz. Dabei ist davon auszugehen, dass eine intensive Farbe immer ein gutes Zeichen ist. Je kräftiger die Edelsteinfarbe, umso hochwertiger ist der Stein.

  • Schliff

Aufgrund der heutigen Technologie lassen sich Edelsteine auf verschiedenste Art und Weise schleifen. Bei einem Edelstein ist die Qualität des Schliffs ein Kriterium für die Qualität. Zudem wirkt sich ein guter Schliff auch automatisch positiv auf den Wert des Edelsteins aus. Deswegen sollten Sie in puncto Schliff gründlich hinschauen.

  • Reinheit

Die Entstehung von Edelsteinen ist ein beeindruckender und vor allen Dingen natürlicher Prozess. Jeder Schmuckstein ist daher auch besonders und mit einem individuellen Charaktermerkmal versehen. Makel, Mineralrückstände und andere Besonderheiten nennt der Experte gerne „Einschlüsse“: Diese Einschlüsse können unter Umständen Aussehen und Wert eines Steins positiv oder auch negativ beeinflussen. Mitunter erweist sich dieses Merkmal sehr tückisch, deshalb ist es ratsam, bei der Reinheit auf Expertenmeinungen zu vertrauen.

Edelsteine und die Schmuckherstellung

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Schmuckstücke, bei denen der Edelstein im Mittelpunkt steht. Die funkelnden Steine werden nach wie vor sehr gerne für Eheringe eingesetzt – insbesondere bei dem Ring der Braut. Mit einem strahlend schönen Edelstein erstrahlt der Trauring gleich viel luxuriöser und glamouröser. Natürlich sind auch ganz klassische Ringe vertreten, die mit einem Stein zum echten Hingucker werden. Da die Steine sich beliebig schleifen lassen und auch sonst unfassbar wandlungsfähig sind, gibt es im Bereich der Schmuckherstellung auch kaum Einschränkungen. Armbänder, Ketten, Colliers – die schönen Schmucksteine sind heutzutage aus der Schmuckwelt kaum mehr wegzudenken. In den verschiedensten Formen und Farben sorgen sie für bezaubernde Abwechslung. Ob zum Valentinstag oder zur Hochzeit – mit Edelsteinschmuck liegen Sie bestimmt immer richtig, denn darüber freut sich Ihre Herzdame gewiss.

Wie erkenne ich gefälschten Schmuck?

Fälschungen: So erkennen Sie gefälschten Schmuck

Die Suche nach Trauringen kann mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen, schließlich müssen Ringe gefunden werden, die beiden Partnern gefallen und die auch im Hinblick auf die Qualität überzeugen. Nicht selten ist eine Hochzeit so kostspielig, dass Brautpaare an allen Ecken sparen. Das betrifft oftmals auch die Eheringe. Das ist nicht verwerflich, birgt aber ein Risiko: Fälschungen. Trauringe aus teuren Materialien und mit wertvollen Steinen entpuppen sich nämlich in vielen Fällen als gut gemachte Fälschung, die bloß wie ein echtes Schmuckstück aussieht. Darum ist es wichtig, dass Sie vor einem Kauf ganz genau hinschauen. Nachfolgend erläutern wir einige Punkte, die auch Laien dabei helfen, gefälschte Ringe zu identifizieren.gefälschten Schmuck

Der Prägestempel als Indikator

Schmuck aus Silber, Gold und allen anderen Edelmetallen lässt sich am einfachsten am Prägestempel erkennen. Der Stempel befindet sich auf der Innenseite des Rings und gibt über die Reinheit des Materials Auskunft. Bei einem Goldring mit der Prägung 585 ist zum Beispiel ein Feingoldgehalt von 58,5 Prozent garantiert. Doch Vorsicht: Ein fehlender Stempel bedeutet im Umkehrschluss keinesfalls, dass es sich zwangsläufig um einen gefälschten Ring handelt. Schmuckhersteller unterliegen keiner Pflicht, ihren Schmuck mit einem Stempel zu kennzeichnen. Für gewöhnlich sind die meisten Schmuckstücke aus dem Ausland gar nicht erst mit einem Stempel versehen – obwohl es sich überwiegend um echtes Silber oder Gold handelt. Experten raten dazu, ganz besonders bei ungestempelten Eheringen etwas genauer hinzuschauen. Im Zweifel lieber nicht kaufen und anderweitig nach Ersatz umschauen, bevor Sie für minderwertigen Schmuck bezahlen.

Imitate vs. Fälschungen: der Unterschied

Imitate und Fälschungen: Zwei Begriffe, die viele in einen Topf werfen, dabei unterscheiden sie sich maßgeblich. Eine Fälschung ist ein Schmuckstück, das beispielsweise aus billigem Material gefertigt und als hochpreisiges Stück verkauft wird. So kann es passieren, dass sich der schöne Goldring als Messingring entpuppt, der mit einem Ring aus Gold lediglich die Optik gemeinsam hat. Ein Imitat (auch Replika genannt) ist hingegen eine detailgetreue Nachbildung eines beliebten Schmuckstückes. Ein gängiges Verfahren, das von den allermeisten Juwelieren praktiziert, aber nicht verheimlicht wird. Das Imitat besteht aus qualitativ hochwertigen Rohstoffen, wird sorgfältig verarbeitet und steht dem Original in puncto Qualität in nichts nach. Der einzig Unterschied: der Preis. Ein Beispiel hierfür ist der Verlobungsring von Kate Middleton. Dieser Ring ist für viele Frauen der Inbegriff eines Verlobungsgrundes und somit ein beliebtes Imitat. Ein Ehering-Imitat ist mitunter eine gute Alternative für Paare, die nicht ganz so viel Geld für die Ringe ausgeben möchten und trotzdem gewisse Vorstellungen haben.

Gefälschte Edelsteine und Diamanten

Der Damenring ist immer ein Highlight für sich: Er funkelt, glitzert oder wird von einem schönen Edelstein oder Diamanten gekrönt. Sogar hier ist Vorsicht geboten, viele Steine sind ebenfalls gefälscht. Für ein ungeschultes Auge kann ein unechter Stein allerdings leicht wie ein kostbarer Brillant aussehen. Wer genauer hinschaut, entdeckt deutliche Unterschiede. Falsche Diamanten sind nicht annähernd so hart wie echte. Um sie täuschend echt wirken zu lassen, werden die Fälschungen mit einer spiegelnden Folie versehen, die die Lichtbrechung hervorruft, die für echte Diamantringe typisch ist. Zumeist lässt sich die Fälschung aber besonders einfach anhand der Fassung enttarnen. Echte Edelsteine werden aufwendig und passgenau in den Ehering eingefasst. Bei der Nachbildung sind die Steine vorzugsweise mit günstigem Kleber aufgeklebt. Klebereste sind deswegen ein eindeutiges Indiz für eine Fälschung. Verzichten Sie in solchen Fällen besser, um am Ende keine Enttäuschung zu erfahren.

Eheringe Tipps

Der perfekte Ehering – auf das Material kommt es an

Eheringe sind das Zeichen unendlicher Verbundenheit und Liebe zweier Menschen. Sie  krönen die Trauungszeremonie und zieren fortan die Ringfinger der beiden Partner. Natürlich für die Ewigkeit, denn die Eheringe werden bestenfalls nie wieder abgenommen. Damit das auch möglich ist, müssen Sie sich für das richtige Material entscheiden. Tun Sie das nicht, können die Ringe im schlimmsten Fall schon nach wenigen Jahren unansehnliche Kratzer aufweisen. Es gibt verschiedene Materialien, aus denen Trauringe hergestellt werden. Manche davon sind besonders robust und andere enorm anfällig für Macken oder Verschmutzungen. Überlegen Sie sich sorgfältig, aus welchem Material Ihre Eheringe bestehen sollen, damit Sie auch bei der Silberhochzeit noch Freude daran haben.Eheringe Kauftipps

Welches Material eignet sich für Eheringe?

Es gibt gewiss eine tolle Auswahl, sodass rein geschmacklich jeder auf seine Kosten kommen dürfte. In der Regel greifen noch immer viele Paare auf Eheringe aus Gold zurück. Beliebt sind allerdings auch Edelstahlringe, die sich insbesondere aufgrund der robusten Eigenschaften für jene eignen, die im Alltag die Hände viel im Einsatz haben. Tipp: Bevor Sie sich entscheiden, wägen Sie ab, wie hoch die tägliche Belastung ist. Je mehr Ihr Trauring aushalten muss, desto hochwertiger und stabiler muss er logischerweise sein.

  • Gold

Gold ist eines der edelsten Materialien und enorm beliebt, wenn es um Eheringe geht. Das liegt an der schönen, hochwertigen und luxuriösen Optik. Des Weiteren punkten die außergewöhnlichen Eigenschaften, die Gold schon seit jeher für die Schmuckherstellung prädestinieren. Das Material ist unempfindlich gegenüber Licht, weshalb Schmuckstücke aus Gold auch nicht korrodieren. Ebenso können Flüssigkeiten Gold nichts anhaben. In seiner reinen Form ist Gold extrem weich. Deshalb wird in der Schmuckherstellung auch stets eine Legierung verarbeitet. Das bedeutet, dass dem Gold ein weiteres Metall zugefügt wird. Meistens Palladium, Platin oder Kupfer. Früher griffen Goldschmiede bevorzugt zu Nickel, darauf wird aber aufgrund immer mehr Allergiker mittlerweile weitestgehend verzichtet. Je nach Legierung wird der Ehering am Ende haltbarer und verändert sich auch im Hinblick auf die Optik.

  • Silber

Silber ist ein Klassiker, der an Modernität kaum zu übertreffen ist. Das sogenannte „Sterling Silber“ ist die hochwertigste Legierung, die es in der Schmuckherstellung gibt. Grundsätzlich handelt es sich bei Silber um ein sehr weiches und anfälliges Metall. Deswegen eignen sich reine Silberringe weniger als Trauringe. Höchstens in Form einer Legierung – in reiner Form würden Sie wahrscheinlich die Lebenserwartung der Ehe nicht erfüllen.

  • Titan

Hochzeit RingeTitan ist ein Metall, das sehr beständig, hautverträglich und leicht ist. Eigentlich weist Titan eine relativ geringe Dichte auf, trotzdem erweist es sich als robust und damit eignet es sich wiederum für Eheringe. Gerne kommt Titan auch für Legierungen zum Einsatz. Zum einen wegen der Eigenschaften und zum anderen, weil es für eine schöne Optik sorgt. Eine tolle Mischung aus Design und Funktion – somit auch perfekt, wenn Sie nach hübschen und zugleich alltagstauglichen Ringen suchen.

  • Edelstahl

Edelstahl zeichnet sich durch Widerstandsfähigkeit aus. Mit einem Edelstahlring sind Sie bestens ausgestattet, wenn Sie beispielsweise viel mit den Händen arbeiten und sicherstellen wollen, dass Ihrem Ehering nichts passiert. Die Optik ist darüber hinaus in den meisten Fällen sehr dezent, edel und mit den richtigen Highlights auch luxuriös.

  • Weißgold

Eigentlich ist Weißgold kein Metall, es handelt sich vielmehr um eine Goldlegierung, der Silber beigemischt wurde. Mitunter handelt es sich aber auch um eine Legierung aus Gold und Platin. Weißgold wird von vielen favorisiert, da es die Eigenschaften von Gold aufweist, aber mit der Optik von Silber punktet. Zusätzlich halten Ringe aus Weißgold einiges aus. Sie müssen sich also keine Sorgen um Kratzer, Macken und Verschmutzungen machen.

Eheringe richtig pflegen

Es geht zwar sicherlich vorwiegend darum, sich schon beim Kauf der Eheringe für das richtige Material zu entscheiden. Doch wenn Sie die Eheringe immer gut pflegen, können Sie sich die schöne Optik über Jahre hinweg erhalten. Die effektivste Pflege ist zugleich naheliegend: Tragen Sie Ihren Trauring möglichst jeden Tag. Insbesondere Verfärbungen treten nur dann auf, wenn Schmuckstücke herumliegen. Diverse Hausmittel eignen sich dazu, Verschmutzungen auf sanftem Wege zu entfernen. Es gibt aber auch spezielle Reinigungsmittel, die hierfür zum Einsatz kommen können.

Silberschmuck richtig reinigen

Silberschmuck richtig reinigen – so geht’s

Selbst bei vorbildlicher Pflege lassen sich Verschmutzungen und Verfärbungen an Silberschmuck nicht vermeiden. Mit der Zeit nimmt der schöne Glanz ab und das edle Metall sieht matt und dunkel aus. Die einst so schönen Schmuckstücke verlieren an Eleganz und Schönheit. Doch das muss natürlich nicht sein. Mit der richtigen Lagerung lassen sich Verfärbungen vermeiden oder zumindest hinauszögern und bei Bedarf können Sie Ihren Schmuck schnell und wirkungsvoll reinigen.Silberschmuck reinigen

Schmuck vor Verfärbungen schützen

Eigentlich ist es so einfach: Verfärbungen sind kaum ein Problem, wenn Sie Ihren Schmuck möglichst häufig tragen. Tatsächlich verfärbt sich Silber nämlich dann, wenn es nicht zum Einsatz kommt. Bewahren Sie Ihren Schmuck deswegen so auf, dass es bei einer längeren Lagerung nicht zur Oxidation kommen kann. Wissen Sie beispielsweise, dass manche Schmuckstücke über Monate hinweg nicht mehr getragen werden, bietet sich eine luftdichte Lagerung an. Vielleicht sogar, indem Sie den Schmuck vakuumieren. Ansonsten greifen Sie auf Schmuckkästen oder dergleichen zurück, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch einen tollen Schutz für Ihren Lieblingsschmuck bieten. Diese Schmuckkoffer sind zumeist auch relativ praktisch in der Handhabung. Grundsätzlich gilt: Je weniger Luft an den Schmuck gelangt, umso besser ist das. Fakt ist allerdings, dass der beste Schutz in den meisten Fällen nicht reicht, denn Verfärbungen lassen sich nie gänzlich vermeiden. Dass Schmuck matt wird, ist ebenfalls ein natürlicher Prozess. Insofern müssen Sie sich früher oder später mit der korrekten Reinigung befassen.

Silberschmuck reinigen

Silberschmuck zu reinigen ist eigentlich keine Herausforderung. Dazu können Sie entweder auf spezielle Reinigungsmittel, Hausmittel oder diverse Hilfsmittel zurückgreifen. Wichtig ist lediglich, sich im Voraus die Schmuckstücke genau anzuschauen und das Material zu prüfen. Reiner Silberschmuck erfordert keine besondere Behandlung. Anders sieht es aus, wenn der Silberschmuck mit anderen Materialien oder Edelsteinen versehen ist.

  • Silberpolitur

Im Handel gibt es die klassische Silberpolitur. Um schonend vorzugehen, wird sie mit einem weichen Baumwolltuch aufgetragen. Dies nutzen Sie auch, um den Dreck vom Schmuck zu entfernen. Silberpolitur arbeitet effektiv und gleichermaßen schonend. Die Flasche kostet um die 10 Euro und reicht für einige Anwendungen.

  • Ultraschallbad

Beliebt bei Schmuckliebhabern mit einer großen Schmuckauswahl: das Ultraschallbad. Dieses Gerät wird mit Wasser gefüllt. Nach dem Einschalten erzeugt es ein Ultraschallfeld. Es entstehen Wellen, die Verunreinigungen, Ablagerungen und Schmutz lösen. Das funktioniert äußerst zuverlässig und hat den Vorteil, dass die meisten Silberschmuckstücke in das Ultraschallbad dürfen. Die Geräte für den Privatgebrauch gibt es für rund 20 Euro. Die Anschaffungskosten lohnen sich, wenn mehrere Schmuckstücke vorhanden sind.

Silberschmuck mit Hausmitteln reinigen

Es muss nicht immer der herkömmliche Weg sein, bekanntlich sind Hausmittel manchmal weitaus wirksamer und oftmals auch noch kostengünstiger

  • Zahnpasta

Simpel aber wirkungsvoll: Zahnpasta ist für die Reinigung von Silber hervorragend geeignet. Tragen Sie die Zahnpasta mit einem Baumwolltuch auf und nutzen Sie eine möglichst weiche Zahnbürste zur eigentlichen Reinigung. Die Bürste ist besonders dann sinnvoll, wenn das Schmuckstück über filigrane Zahnzwischenräume verfügt. Dann lässt sich damit jeglicher Schmutz entfernen. Danach sieht das Schmuckstück wieder wie neu aus.

  • Zigarettenasche und Zitronensaft

Raucher haben das nächste Hausmittel immer im Überfluss vorrätig. Eine Mixtur aus Zigarettenasche und zwei Teelöffeln Zitronensaft lässt sich als Politur verwenden. Die hausgemachte Schmuckpolitur ist ein toller Ersatz für die herkömmliche aus dem Laden und unterscheidet sich grundsätzlich kaum zum Original.

  • Waschpulver

Geben Sie Ihren Schmuck in einen Topf mit Waschpulver und Wasser. Das Gemisch etwa eine halbe Stunde leicht köcheln lassen. Anschließend jedes Schmuckstück gründlich polieren. Danach sollte der Schmuck wieder wie neu aussehen.

Tipp: Sehr teure Schmuckstücke oder Erbstücke können unter Umständen Schaden nehmen, sofern Sie sich für die falsche Reinigung entscheiden. Sollten Sie sich unsicher sein, sprechen Sie mit einem Profi. Im Zweifelsfall ist der Juwelier der richtige Ansprechpartner. Er kann zum einen das Material bestimmen und zum anderen eine professionelle Reinigung durchführen, bei der das Lieblingsschmuckstück definitiv keinen Schaden nimmt.

Schmuck als Geschenkidee

Schmuck als Geschenkidee: So landen Sie einen Volltreffer

Frauen lieben schöne Dinge und dazu gehören nicht nur Schuhe, Handtaschen und andere Accessoires. Angeführt wird diese Liste zweifelsohne von Schmuck. Schöne Schmuckstücke machen Frauen glücklich – in jeglicher Ausführung. Bereits in der Antike zählte Gold zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch besitzen konnte. Das mag sich zwischenzeitlich zwar verändert haben, dennoch zieht Schmuck die meisten magisch an. Wer demnach Schmuck verschenkt, kann sich sicher sein, dass dieses Geschenk gut ankommt. Gleichzeitig gibt es wohl kaum eine Geschenkidee, die so gewagt ist. Beim Thema Schmuck gehen Geschmäcker schließlich enorm auseinander. Während manche Frauen Goldschmuck favorisieren, tragen andere ausschließlich Silberschmuck. Manche mögen Schmuck mit Edelsteinen und es gibt auch jene, die es schlicht und schnörkellos bevorzugt. Die Stolperfallen lauern überall, sollten Sie sich entschließen, zu einem gewissen Anlass Schmuck zu verschenken. Es ist wichtig, sich gut vorzubereiten und auf ein paar wesentliche Punkte zu achten. Nur dann sorgt das Geschenk für Freude.Geschenkidee

Gold, Silber oder Edelstahl?

Die erste Aufgabe ist mitunter für viele schon eine Herausforderung. Sie müssen herausfinden, welchen Schmuck Ihre Herzensdame mag. Die allermeisten Frauen bleiben bei dem Thema Schmuck einem gewissen Schema treu – tragen beispielsweise bloß Silberschmuck oder lediglich Goldschmuck. Goldfarbener Schmuck ist zwar momentan wieder relativ angesagt, doch das muss nicht bedeuten, dass sich jede Frau darüber freut. Edelstahl und Silber sind hingegen Materialien, die eigentlich in allen Altersklassen vertreten sind. Gerade bei den beliebteren Labels und Herstellern kommt Silber vorrangig zum Einsatz. Ein Blick in Schmuckkoffer oder Schmucktruhe sollte eine Richtung vorgeben. Eine Abweichung ist nicht empfehlenswert, das konnte im schlimmsten Falle zu Enttäuschungen führen.

Schmuckart: Ring, Kette oder Armband

Der Markt ist voll von unterschiedlichsten Schmuckstücken, die Abwechslung offenbaren. Vorlieben spielen mit Sicherheit eine Rolle und sind somit auch beachtenswert. Wenn die Herzensdame gerne Ringe trägt, dann ist ein schöner Damenring natürlich eine tolle Geschenkidee. Armbänder sind die richtige Wahl, sofern sie diese gerne und vor allem in abwechselnder Reihenfolge trägt. Falsche Entscheidungen lassen sich grundsätzlich leicht vermeiden. Dafür reicht es schon aus, das Trageverhalten über ein paar Wochen zu analysieren. So lässt sich auch der schlimmste Fehler vermeiden: Zum Beispiel, dass Sie ihr ein paar Ohrringe schenken, obwohl sie gar keine Ohrlöcher hat. Hier wäre dann Schmuck als Geschenkidee völlig deplatziert.

Auf die Details kommt es an

Zu guter Letzt sind es die Feinheiten, die ein Geschenk perfekt machen. Der Ring wird mit einem schönen Diamant erst zum edlen Hingucker. Bei der Halskette sieht es ähnlich aus und sogar bei einem Armband runden Edelsteine das Gesamtkunstwerk optimal ab. Es sind die filigranen Spielereien, die einem Schmuckstück Charakter verleihen. Doch die Details sind manchmal auch tückisch – nicht alle Frauen mögen Diamanten, Edelsteine und Strasssteine.

Größen und Maße

Der Kauf ist manchmal auch nicht einfach, immerhin geht es nun an die Wahl der Maße und Größen. Das ist nicht nur bei Ringen nötig, sondern auch bei Ketten, Armbändern und anderem Schmuck. Ketten müssen eine gewisse Länge haben, damit sie perfekt sitzen. Bei Ringen ist es die Ringgröße und Armbänder müssen gut aufliegen, damit sie nicht vom Handgelenk rutschen. Praktisch: Die meisten Frauen besitzen vergleichbare Schmuckstücke. Von denen können Sie ganz einfach die Maße übernehmen. Dann sollte der neue Schmuck ideal passen.

Tipp: Sollten Sie trotz aller Überlegungen und Nachforschungen unsicher sein, entscheiden Sie sich für möglichst schlichte Schmuckstücke als Geschenk. Je mehr Feinheiten Sie vermeiden, desto weniger Fehler können Sie machen. Verzichten Sie auf Steine, Diamanten oder Verzierungen. Setzen Sie eher auf einfache Kreationen, die möglichst ohne Schnörkel oder Besonderheiten auskommen. Schlicht gearbeitete Schmuckstücke erhöhen die Chancen, dass sie der Beschenkten gefallen und dass Sie am Ende mit dem Geschenk nicht vollkommen daneben gegriffen haben. Letztlich weiß Ihre Frau oder Freundin bestimmt auch zu schätzen, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, nach einem schönen und einmaligen Schmuckstück zu fahnden. Und mit unseren Tipps finden Sie sicher den passenden Schmuck als Geschenkidee für Ihre Liebste/n.